Ausbildung bei Welke: Teil II

Vor einem Jahr haben wir unsere Auszubildende Maike für unsere Azubi-Reihe zum Interview gebeten. Seit dem ist viel passiert. Zeit für neue Fragen!

Maike, du bist jetzt schon seit über einem Jahr bei der Welke Consulting Gruppe®. Bist du immer noch zufrieden in deinem Ausbildungsunternehmen?

Ja, sehr! Es macht mir immer noch viel Spaß. Ich bekomme hier sehr viele Einblicke in unterschiedliche Bereiche und gerade das Design bietet ja ein großes Angebot. Dazu kommt, dass ich mich wirklich gut mit meinen Kollegen verstehe. Die sind alle total lieb und offen.

Und dein Herz schlägt auch noch immer für die Mediengestaltung?

Auf jeden Fall!

Was hat dich damals an einer Ausbildung als Mediengestalterin und auch speziell an Welke gereizt?

Ich bin ein sehr kreativer Mensch. Früher in der Schule mochte ich zum Beispiel auch immer das Gestalten von Plakaten (lacht). Welke bietet dahingehend natürlich viel an. Vor allem war die Arbeit der Welke Consulting Gruppe® aber auch etwas Neues für mich, bisher kannte ich nur die klassischen Werbeagenturen aus meinen Praktika. Das Konzept „von Unternehmen für Unternehmen“ war da natürlich spannend.

Was hat sich in einem Jahr verändert?

Wie sehen jetzt deine typischen  Aufgaben aus? Bist auch du mit deinen Aufgaben gewachsen?

Man wächst natürlich mit seinen Aufgaben. Ich trage mittlerweile mehr Verantwortung, so durfte ich zum Beispiel auch schon ein eigenes Projekt übernehmen. Zwar schauen mir die anderen hier und da noch über die Schulter, aber mir wird schon viel Vertrauen entgegengebracht.

Beschreibe doch kurz einen typischen Arbeitstag.

An eigentlich jedem Tag schalte ich als erstes den Computer an und schaue in meine ToDo-Liste. Die stimme ich dann nochmal mit Susi ab und dann geht es auch schon ans Abarbeiten. Manchmal kommen dann noch Briefings, usw. hinzu.

Ein eigenes Projekt klingt ja echt spannend! Wurde es am Ende auch so umgesetzt?

Ja, es bekam ein gutes Feedback und der Kunde war zufrieden. Das ist dann natürlich schon ein tolles Gefühl!                                                                                      

Würdest du deine Arbeit als vielfältig beschreiben?

Ja, allein durch die verschiedenen Aufträge sind meine Aufgaben unterschiedlich.

Was macht dir von deinen Aufgaben am meisten Spaß?

Am liebsten mache ich Bildbearbeitung und das Retuschieren macht mir wirklich Spaß. Ich finde es auch schön, dass man oft seine eigenen Ideen einbringen kann.

Beschreibe den Alltag im Welke-Team  doch mal spontan mit drei Adjektiven.

lustig, harmonisch, lehrreich

Hast du dir die Ausbildung so vorgestellt oder gab es Überraschungen?

Im Grunde habe ich es mir schon so vorgestellt. Man muss am Anfang natürlich erstmal reinkommen und bringt sich mit der Zeit immer mehr ins Team ein. Mir hat es auch gut gefallen, dass ich schon recht früh Verantwortung übernehmen konnte.

Kannst du deinen Computer zu Hause überhaupt noch sehen, wenn du von der Arbeit kommst?

Puh. Meine Freunde und Familie kommen natürlich manchmal mit „kleinen Aufträgen“ an. Das mache ich dann auch gerne – trotzdem ist mein Laptop zu Hause die meiste Zeit aus.

Im letzten Interview hast du gesagt, dass du die Arbeit der Berufsschule vorziehst. Hat sich daran etwas geändert?

Die Schule hat natürlich ihre Vorteile. Man sieht seine Freunde und hat auch früher aus. Generell bin ich aber eher ein Macher und freue mich das Gelernte anwenden zu können. Außerdem habe ich schon ein bisschen Angst vor den Abschlussprüfungen (lacht). Also nein, ich denke die Arbeit gewinnt immer noch gegen die Berufsschule.

Nächstes Jahr wirst du „so richtig“ ins Berufsleben starten, trauerst du der Schule dann nicht ein bisschen hinterher?

Ich denke schon. Vor allem wegen meinen Freunden, die man dann nicht mehr so regelmäßig sieht. Mit denen macht man während der Schulzeit schon viel zusammen.

Hast du schon konkrete Pläne, wie es nach der Ausbildung für dich weitergehen soll?

Natürlich würde ich gerne übernommen werden, falls das nicht klappt, werde ich mich nach etwas anderem umschauen müssen.

Was bewegt dich dazu, bei Welke zu bleiben?

Mir macht die Arbeit hier einfach Spaß, man kann eigene Ideen einbringen und sicher auch Karriere innerhalb des Unternehmens machen. Eine große Rolle spielt aber auch das Team, das würde ich schon wirklich sehr vermissen.

 

Danke für Deine Ehrlichkeit und Zeit. Weiterhin viel Erfolg und lass dich nicht allzu sehr von den Abschlussprüfungen im nächsten Jahr stressen :) 

2019-08-15
Welke Consulting Gruppe
  • Selina FriesSelina FriesPraktikantin MarketingWelke Consulting Gruppe
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