Das Weihnachtsproblem 2.0

Schon im Jahr 2018 bekamen wir ganz unerwartet eine Nachricht vom Weihnachtsmann: Er benötigte eine Strategie, um den unzähligen Anfragen nachkommen zu können. 2020 beschäftigt ihn ein ganz anderes Problem:

„Wie soll ich den Kontakt zu den Menschen aufrechterhalten, wenn ich niemanden persönlich treffen kann?“

Der Weihnachtsmann wirkt vollkommen verzweifelt, als er am Telefon von seinem Problem berichtet: War er doch sonst auf Weihnachtsmärkten, in Schulen und Kindergärten, auf Festen oder in Kaufhäusern unterwegs, so ist dieses Jahr alles anders.

Es müssen Alternativen gesucht werden! Schnell ist ein Teams-Meeting für den nächsten Tag vereinbart: Der Weihnachtsmann braucht eine Digitalisierungsstrategie, um im Jahr 2020 nicht an Relevanz bei den Menschen zu verlieren!

Am nächsten Morgen sitzt ein Team unserer Experten vor ihren Bildschirmen und warten gespannt auf die Teilnahme des Weihnachtsmanns. Plötzlich erscheint er auf den Displays, hinter ihm eine große Halle – die Weihnachtsfabrik! Kleine Weihnachtswichtel wuseln zwischen den Fließbändern mit lauter Geschenken umher und verpacken ein Päckchen nach dem anderen in Weihnachtspapier.  

„Und was jetzt? Was muss ich machen, damit ich nicht in Vergessenheit gerate?“ 

Im ersten Schritt analysieren die WCG Experten die aktuelle Situation des Weihnachtsmanns:  

  1. Was für Digitalisierungsmethoden nutzt der Weihnachtsmann bereits? Das ist schnell geklärt: Mit digitaler Technologie hat er nichts am Hut – alles läuft analog.  

  1. Und wer sind seine Kunden? Wie kommunizieren diese? Zwar hat der Weihnachtsmann Kunden jeden Alters, doch die meisten von ihnen nutzen Social Media und andere digitale Kommunikationsmöglichkeiten alltäglich. Schnell fällt dem Weihnachtsmann auf –  

„Wenn der Großteil meiner Kunden auf Social Media unterwegs ist und digital kommuniziert, dann muss ich das auch!“ 

Und was macht der Wettbewerb? Da hat der Weihnachtsmann Glück gehabt, denn er ist die Nummer 1 unter den Weihnachtsfiguren.  

Schnell ist geklärt, was wir durch eine Digitalisierungsstrategie erreichen wollen: Der Weihnachtsmann soll relevant bleiben, auch wenn er keinen direkten, persönlichen Kontakt zu den Menschen hat. Also müssen wir Alternativen suchen, durch die der Weihnachtsmann in Kontakt bleiben kann!  

Als erste Kommunikationsmöglichkeit gehen wir das Thema Social Media an. Viele Kunden des Weihnachtsmanns nutzen Social Media, um sich auszutauschen und auch der Weihnachtsmann soll nun aktiv werden. Der Weihnachtsmann ist zuerst etwas skeptisch:  

„Was soll mir das denn bringen? Ein bisschen Fotos posten - das ist doch Quatsch.“ 
 
Doch schnell hat der Weihnachtsmann verstanden, dass Social Media ihm eine große Chance bietet, einen Großteil seiner Zielgruppe direkt zu erreichen. Statt persönlicher Treffen auf Weihnachtsmärkten oder in Einkaufszentren veranstaltet der Weihnachtsmann ab sofort mehrmals wöchentlich Livestreams, während denen ihm seine Follower persönlich Fragen stellen können. So kann er alle Fragen zu Weihnachten, seinen Wichteln und seinem Job als Weihnachtsmann direkt beantworten – und dabei sicherstellen, dass der Weihnachtsmann 2020 nicht in Vergessenheit gerät.  

Auch auf Instagram soll der Weihnachtsmann ab sofort zu finden sein: mit regelmäßigen Posts aus der Weihnachtsfabrik, von seinen Weihnachtswichteln und natürlich seinem Leben als Weihnachtsmann lässt er sein Umfeld an seinen Projekten teilhaben.  

„Das ist ja so weit so gut, aber wie mache ich die Leute überhaupt auf meinen Account aufmerksam?“ 

Auch für diese Frage haben unsere Experten eine Antwort parat: Wir müssen Online-Werbung schalten, um den Weihnachtsmann überall präsent zu machen! Gerade zu Zeiten der Pandemie macht Weihnachtsgeschenke kaufen in den Geschäften keinen Spaß, es finden keine Weihnachtsmärkte statt. Stattdessen gehen die meisten im Internet bummeln und suchen Geschenke für ihre Liebsten – genau der richtige Zeitpunkt also, um Online-Werbung zu schalten!  

„Doch was mache ich mit den Wunschzetteln? Normalerweise übergeben die Kinder mir die Zettel immer persönlich. Wie sollen die Zettel mich denn dieses Jahr erreichen?“ 

Ganz verzweifelt sitzt der Weihnachtsmann vor seinem Bildschirm. Die Wunschzettel der Kinder sind für ihn das Wichtigste der Weihnachtszeit – was soll er nur machen, wenn er keine Geschenke mehr verteilen kann? Diese Frage bringt auch unsere Experten etwas ins Grübeln: wenn die Wunschzettel mit der Post verschickt werden, dauert es zu lange – dann reicht die Zeit für die Weihnachtswichtel nicht mehr aus, alles zu produzieren und zu verpacken. Eine digitale Version der Wunschzettel ist die Lösung! Der Weihnachtsmann braucht eine digitale Plattform, auf der die Kinder ihre Wunschzettel hochladen können!  

Die Digital-Experten der WCG haben unzählige Ideen für seine Plattform: Auf einer Website sollen Informationen über den Weihnachtsmann und seine Arbeit zu finden sein. Damit die Kinder ihm auch persönliche Fragen oder Probleme zukommen lassen können, wird ein Kontaktformular erstellt – so kann der Weihnachtsmann auf jede E-Mail persönlich antworten. Und nicht zu vergessen ist der eigene Shop, in dem die Kinder ihre Wunschzettel auf Vorlagen schreiben und sofort hochladen können. Dadurch bekommt der Weihnachtsmann alle Wunschzettel früh genug!  

Der Weihnachtsmann ist begeistert, daran hatte er gar nicht gedacht! Erleichtert lehnt er sich in seinem Stuhl zurück: so kann das Weihnachtsfest 2020 kommen!   

2020-12-14
Welke Consulting Gruppe
  • Paula PaulsenPaula PaulsenAssistenz MarketingWCG
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