Creating Empowerment

Entwicklungsfreiraum bei der WCG

Ok. Der Titel ist vielleicht etwas einfallslos, andere würden sagen provokant oder falsch. Zu meckern gibt es vermutlich immer irgendetwas.

 

In den letzten Wochen haben wir uns mit dem Thema Employer Branding beschäftigt. Was macht eine gute Arbeitgebermarke aus? Wie kann es gelingen, Fachkräfte zu gewinnen und dann auch noch langfristig an sich zu binden? Auch wir selbst befinden uns mal wieder mitten in einem Employer Branding Strategie Prozess. Wohlgemerkt, ein Prozess – also eine fortlaufende Entwicklung.

2021-08-18
Welke Consulting Gruppe
  • Lea HeuchtkötterLea HeuchtkötterHead of Strategic MarketingWCG GmbH & Co. KG

Entwicklung, das ist sowieso etwas, was bei der WCG ständig und immer passiert. War man zwei Wochen im Urlaub, hat man die neuesten Entwicklungen wohlmöglich schon wieder verpasst, so schnell geht das manchmal. Manchmal überholen wir uns dabei selbst, aber irgendwo macht das ja auch den Reiz aus. Langweilig wird es jedenfalls nie

Seit unserem Markenrelaunch im vergangenen Oktober überschneiden sich jedoch die Ereignisse. Corona hat das letzte Schippchen aufgelegt. Creating Empowerment bedeutet, andere zu befähigen, einen guten Job zu machen. Sie zu unterstützen und Verantwortung abzugeben – anderseits natürlich auch dieselbige anzunehmen. Wir üben das noch, sowohl das Abgeben als auch das Annehmen, an manchen Tagen klappt es schon besser, an anderen noch schlechter. Aber wir entwickeln uns. Auch die Aufhebung der Präsenzpflicht spielt in diese Karten. Ob Homeoffice oder Büro ist mittlerweile fast egal, Hauptsache die Ergebnisse stimmen. 

Gleichzeitig verfolgen wir eine gezielte Personalentwicklungsstrategie. (Da war es wieder, das Wort Entwicklung.) Jeder Mitarbeiter bekommt die Chance, sich in dem Thema zu engagieren, für das er brennt, sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln(!).  

Generell ist es jedem möglich, seine Themen voranzubringen und dazu interdisziplinäre Teams aus Personen zusammenzustellen, mit denen man gemeinsam daran arbeiten möchte - und zwar unabhängig von Abteilungs- oder Funktionszugehörigkeit.  

Auch persönlich steht es jedem frei, am individuellen Stärkencoaching teilzunehmen. Für mich persönlich zählt das zu den spannenden Dingen, die man machen kann – sich mit sich selbst und seinen Talenten auseinanderzusetzen und im Coaching zu lernen, diese auch zu nutzen und richtig einzusetzen. Ich kann das jedem nur empfehlen! 

Ja, das Beratungsbusiness ist kein nine to five Job, dennoch bemühen wir uns Stück für Stück zu mehr Zeit-Autonomie. Nachmittags eine Runde Joggen und dafür abends noch ein Stündchen arbeiten? Auch das ist New Work und auch das ist eine neue Entwicklung. 

Im vergangenen Monat haben wir ein neues Benefit-Programm bekommen. Dort gibt es Prozente und Rabatte auf fast alles, was das Herz begehrt. Aktuell arbeiten wir am Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements, auch die Mitarbeiter wurden dazu einbezogen und befragt. 

Weitere Projekte stehen schon in der Pipeline. Also, wenn du Lust auf Performance, schnelle Entwicklung und einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag in einer immer weiter dazu lernenden Organisation hast und auch bereit bist, dich selbst immer weiterzuentwickeln, steht deiner Bewerbung eigentlich nichts mehr entgegen ;)

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