Learning by doing

Onboarding bedeutet für mich vor Allem, den Mitarbeiter so ins Unternehmen einzuführen, dass dieser schnellstmöglich in das Unternehmen integriert wird und aktiv mitwirken kann. Dazu gehören unterschiedliche Dinge: zum Beispiel zu verstehen, wie das Unternehmen und seine Mitarbeiter ticken, wie das Unternehmen aufgebaut ist und natürlich auch wie die Kollegen untereinander kommunizieren.

2022-02-02
Welke Consulting Gruppe
  • Sandra SchmittSenior Project ManagerWCG GmbH & Co. KG

Das Onboarding sollte vom Unternehmen initiiert werden, aber auch ich als neuer Mitarbeiter muss mich darum kümmern das Unternehmen zu verstehen! Deswegen startet der Onboarding-Prozess für mich auch schon mit der Vertragsunterzeichnung: Als neuer Mitarbeiter habe ich auch selbst die Aufgabe, mich proaktiv auf meine neuen Aufgaben vorzubereiten, mich mit meinem Team und mit den Gepflogenheiten des Unternehmens auseinanderzusetzen – nur so kann ich mit dem Beginn meiner neuen Tätigkeit auch wirklich durchstarten. Natürlich ergeben sich viele Dinge erst im Laufe der praktischen Tätigkeit - deswegen ist mein Mantra: Learning by doing! Aber nichtsdestotrotz ebnet die richtige Vorbereitung viele Wege. 

Warum ist das Onboarding essenziell für einen optimalen Einstieg in ein Unternehmen? 

Leider nehmen viele Unternehmen das Onboarding neuer Mitarbeiter nicht wirklich ernst. Man wird mehr oder weniger ins kalte Wasser geworfen und bekommt direkt einen Berg an Aufgaben auf den Schreibtisch. Man darf nie vergessen, wie komplex Unternehmen doch sind und dass neue Mitarbeiter Zeit brauchen, bis sie die Strukturen und Abläufe verinnerlicht haben.  

Ich bin erst ein paar Monate bei der WCG, bin aber schon “mittendrin”. Das liegt vor allem daran, dass ich die Zeit hatte, das Unternehmen und seine Abteilungen einzeln und im Detail kennenzulernen. Gerade in meiner Tätigkeit als Projektmanagerin fungiere ich als Schnittstelle zwischen Kunde und Team. Um die Projekte gut koordinieren zu können, muss ich verstehen, wie das Unternehmen aufgebaut ist und wie es funktioniert. Diesen Part hat das Onboarding erledigt, denn so konnte ich direkt in meine Arbeit einsteigen! 

Wenn du auf dein Onboarding bei der WCG zurückblickst - wie ist es abgelaufen und was hat dir besonders gut gefallen? 

Das Onboarding hier bei der WCG war sehr professionell: In den ersten 2 Wochen habe ich alle Units des Unternehmens kennengelernt. Dazu gehörte natürlich eine theoretische Einführung durch den Head, aber auch die Zusammenarbeit im Team! Ich habe in jeder Abteilung eine typische Aufgabe übernehmen dürfen und konnte so ein bisschen an den Aufgaben und Herausforderungen meiner Kollegen schnuppern. Das fand ich sehr wichtig – ganz nach dem Motto Learning by doing! 

Nicht zu vergessen ist das Paten-Programm bei der WCG. Ich habe direkt nach meiner Vertragsunterzeichnung einen Paten an die Hand bekommen - ihm kann ich jederzeit Fragen rund um die Arbeit aber natürlich auch die Gepflogenheiten der WCG stellen. Das gilt übrigens für das gesamte Team: die WCG hat eine sehr gesunde Unternehmenskultur, die nicht nur auf dem Papier steht – bei uns scheut sich niemand, etwas zu fragen oder zu sagen. Wir wollen schließlich gemeinsam besser werden, uns gegenseitig in unseren Tätigkeiten empowern und Business Excellence erreichen!

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