Denkräume erweitern. Wandlungsfähigkeit trainieren. Gutes bewahren.

Die digitale Transformation in der Industrie ist unausweichlich. Dr. Andreas Weber, Vice President Customer Interface and Development bei der Evonik Technology & Infrastructure GmbH, berichtet im großen Interview über die Herausforderungen der Digitalisierung und erläutert, wie die Transformation gelingen kann.

2019-07-30
Welke Consulting Gruppe
Lea Heuchtkötter

Leitung Strategisches Marketing

Das Thema Digitalisierung ist in aller Munde. Im Vorwort Ihres Buchs „Digitalisierung. Machen! Machen! Machen!“ klassifizieren Sie die Digitalisierung als das größte Change-Projekt, das wir je kennengelernt haben. Was verstehen Sie unter Digitalisierung?

Digitalisierung bedeutet zunächst einmal einen immer stärkeren Einsatz von IT-Systemen. Damit ist eine immer schnellere Verfügbarkeit und eine größere Verarbeitungsgeschwindigkeit von Informationen verbunden. Mehr Sensoren und Kommunikationskanäle – immer leistungsfähigere Verbindungen und Schnittstellen: Wir erleben die Beschleunigung technischer Entwicklungen gerade in massiven Sprüngen. Bei abnehmenden Kosten sorgt das für eine Flut an Informationen. Alles das sind aber nur die technischen Werkzeuge. Wesentliche Größe ist die Veränderung in der Nutzungskultur der verfügbaren Daten. Nie zuvor war es so einfach, derart große Datenmengen so schnell zu konsumieren. Und wir alle können sicher sein: Die Daten werden konsumiert.

Demnach umfasst das Thema Digitalisierung weit mehr als den Bereich IT. Wie wird sich das Leben von uns allen ändern?

Unser Leben ändert sich ja bereits. Permanent. Überall. Wir erleben immer mehr Komfort, kommunizieren auf bislang ungekannte Art und Weise. Wir konsumieren und bewegen uns nicht mehr wie früher. Wir verstehen uns anders. Sogar evolutionär anders. In der Populärliteratur hat Dan Brown mit seinem Roman „Origin“ eine neue Spezies beschrieben. Das Bild, das er zeichnet, ist gar nicht weit von der Realität entfernt. Vieles, was er beschreibt, ist längst wahr.

Das weckt Assoziationen an Aldous Huxleys „Brave New World“ …

Na ja, nicht ganz, aber: Aller Datenschutzvor­behalte zum Trotz adaptieren wir im Privaten schneller. Wir geben und nehmen Daten, wenn sie uns einen Nutzen versprechen. Bedenken sind in Deutschland sicher stärker ausgeprägt als im globalen Vergleich – möglicherweise sogar zurecht. Am Ende macht die Digitalisierung vielen Angst. Angst vor dem Ungewissen, Angst vor Fremdbestimmung und Angst vor dem Eingriff in Persönlichkeitsrechte. In meinen Vorträgen behaupte ich immer ganz dreist: „Wenn Ihnen die Digitalisierung keine Angst macht, dann haben Sie sie noch nicht in voller Tragweite verstanden!“ Diese Angst darf aber nicht blockieren, sondern muss Antrieb sein, zu gestalten, zu verändern, ohne das Bewährte pauschal über Bord zu werfen.

Das klingt einfacher, als es in der Praxis sein dürfte.

Absolut. Für Unternehmen ist das eine besondere Herausforderung. Sie müssen sich erst über den Weg klar werden. Digitalisierung in diesem Sinne hat nur insofern mit IT zu tun, als sie die Werkzeuge liefert, um Datenströme nutzbar zu machen. IT ist der Enabler, der uns alle ertüchtigt, mit der Digitalisierung umzugehen. Wichtig ist, wie wir sie anwenden und wie wir die volle Stärke genau dort nutzen, wo es Sinn macht.

Den Informationstechnologien kommt demnach eine besondere Bedeutung zu.

Die IT-Branche zeigt uns Lösungen auf. Sie entwickelt die Technologien weiter. Die Unternehmen müssen den Nutzen bewerten und implementieren. Eine Herausforderung ist die hohe Geschwindigkeit. Die Technologien entwickeln sich um ein Vielfaches schneller als die Unternehmen. Im Gegensatz zum privaten Bereich können wir den Nutzen im Unternehmensumfeld auch nicht auf spielerische Art und Weise testen. Daraus resultiert ein Großteil der gefühlten Überforderung, mit der viele Unternehmen kämpfen. Fragen wie: „Wo sollen wir beginnen?“, „Sind wir nicht schon so weit hinten dran?“ oder „Müssen wir nicht erst unsere Hausaufgaben machen?“ treffen auf eine technische Lösungskompetenz, die sich im Halbjahreszyklus ver-ändert. Als Unternehmen müssen wir uns der Herausforderung stellen, dass wir unsere Effizienz, die wir im Durchdenken von Standard-Prozessen erreicht haben, nicht verlieren und trotzdem Innovationskraft zulassen. Das kann zu Spannungen führen. Werden diese Konflikte nicht gut geführt, dann können Unternehmen dadurch zerreißen. Sie werden in jedem Unternehmen „Treiber“ und „Bewahrer“ finden. Beide werden gebraucht und müssen eingebunden werden.

Mit einem Blick auf die Industrie und die weltumspannenden Konzerne: Wo stehen die Unternehmen in puncto Digitalisierung?

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Unternehmen haben natürlich längst erkannt, wie massiv sich die Welt um sie herum verändert – und damit auch die Geschäftsmodelle inklusive ihrer Wertschöpfungsketten. Alle treiben Themen mit unterschiedlicher Intension und Intensität voran. In der Praxis lässt sich beobachten, dass die Unternehmen gerade in den Bereichen Produktion und Technik vielfach an gleichen oder ähnlichen Themen arbeiten. Ihnen mangelt es am Austausch, um gemeinsame Standards und Normen zu entwickeln. Salopp formuliert, wird das Rad zurzeit an vielen Stellen gleich mehrfach neu erfunden. Hier müssen wir besser werden.

Wenn Sie internationale Maßstäbe anlegen: Wo steht Deutschland im Vergleich?

Im globalen Vergleich gewinnen autokratische Gesellschaftssysteme deutlich an Geschwindigkeit, weil Skaleneffekte durch eine härtere Umsetzung von Standards schneller zu heben sind. In Deutschland – und in Europa – pumpen wir viel Geld in die Digitalisierung. Dabei fällt es uns schwer, den volkswirtschaftlichen Nutzen zu messen. In Asien werden die Daten von Milliarden Menschen zu Informationen verarbeitet und längst als Basis für Modellentwicklungen genutzt. Wir müssen das jetzt nicht verherrlichen, aber: Die Notwendigkeit des Wandels sollte uns klar sein. Dabei sollten wir schneller vorankommen als bisher. Wir müssen unser Wissen in Netzwerken nutzbar machen – allerdings so, dass wir dabei unsere Kernkompetenzen nicht preisgeben.

Die wirtschaftliche Stärke Deutschlands hängt maßgeblich von einem leistungsfähigen Mittelstand ab. Wie steht es um die Einsicht, das Change-Projekt Digitalisierung anzugehen?

Der Mittelstand reagiert nach meinem Gefühl hier etwas zögerlich. Im Change-Projekt Digitalisierung steckt erhebliches Erneuerungspotenzial und die Chance, sich selbst zu hinterfragen. Ich glaube fest daran, dass dort die Innovationskraft steckt, um Wertschöpfungsketten wirksam über Unternehmensgrenzen hinweg miteinander zu vernetzen. Das bedeutet für mich Industrie 4.0. Wir müssen aufhören, lokale Optima zu suchen. Gewinnen können wir nur, wenn wir das Gesamtoptimum erreichen und den Mehrwert intelligent verteilen. Viele Unternehmer wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Gerade bei hocheffizienten Mittelständlern fehlt mir manchmal die Methodik und Denkfreiheit. Wo es diese aber gibt, wird häufig von sogenannten „Schnellbooten“ gesprochen, die in der Lage sind, ihren Kurs flexibel anzupassen.

Der Wille, Veränderungen konsequent voranzubringen, scheint nicht zu den deutschen Kernkompetenzen zu gehören. Warum läuft die Umsetzung der Digitalisierung häufig nur schleppend?

Es gibt sehr viele unterschiedliche Themen. Und so wird an allen Ecken und Enden gleichzeitig begonnen. Außerdem fehlen Normen und Standards. Antworten auf drängende Fragen sind Mangelware. Erfolgsgeschichten sind rar gesät. Es fehlt uns am intensiven Austausch, einem guten gemeinsamen Weg. Soviel dürfte klar sein: Digitalisierung ist nicht die nächste „Sau“, die durchs Dorf getrieben wird. Sie ist allgegenwärtig. Überall spürbar. Natürlich haben einige von uns auch schlechte Erfahrungen gemacht. Ich denke da an Fehlentwicklungen bei früheren IT-Projekten, die später zu kostspieligen Systemwechseln geführt haben. Alles das behindert in der freien Entscheidungsfindung.

Was würden Sie empfehlen?

Machen! Machen! Machen! Wir müssen wieder mehr Unternehmer werden. Und zwar im Sinne von unternehmen. „Machen! Machen! Machen!“ provoziert natürlich, aber es steht für den Beginn. Ausprobieren. Der genaue Weg wird unterwegs klarer. Das ist die Herausforderung. Wir können nicht mehr alles bis zum Ende denken und definieren. Auf dem Weg dorthin haben sich Ziel, Technik und Nutzen bereits drei Mal verändert. Unser deutscher Geist steht dem ein wenig im Wege. Bis zum Ende denken, beste Lösungen definieren, um dann zu starten – der schnelle Wandel fordert von uns, mehr zu probieren, früher praktisch zu starten und auf dem Weg zu lernen. Grundsätzlich haben wir bislang nur wenig Wert auf die Transformation im Bestand gelegt. Das mag auch ein Grund dafür sein, dass wir den Nutzen der Digitalisierung zurzeit volkswirtschaftlich noch nicht nachweisen können. Bei Bestandsanlagen benötigen wir andere Lösungen zur Umsetzung als bei neuen Produktionsanlagen. Im Brownfieldland Deutschland müssen wir uns den Technologien für den Bestand stärker widmen als bisher. Und zwar dringend.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier bezeichnet die Digitalisierung als eine Pflichtaufgabe auch für Mittelständler, die das Bundesminis-terium für Wirtschaft und Energie unterstützt. Wie sieht diese Unterstützung aus? Und vor allem: Reicht das Engagement der Politik aus?

Auf der politischen Agenda ist das Thema Transformation im Bestand zu weit nach hinten gerutscht. Der Blick ist zu sehr auf die schöne neue Welt von übermorgen gerichtet. Auf PowerPoint-Folien ist Digita­lisierung einfach. Wir haben aber über alle Branchen gesehen in Summe 2,2 Milliarden Produktionsanlagen in Deutschland und benötigen Lösungen, wie wir diese in Wertschöpfungsketten integrieren, die sich rasant verändern. Das spiegelt die politische Agenda zurzeit nicht wider. Deswegen haben wir im letzten Jahr aus der Wirtschaft heraus die Initiative 4.OPMC e.V. (Anm. d. Red.: Open Production & Maintenance Community) gegründet. Ziel des Vereins ist es, neben dem Austausch in einem branchenübergreifenden Netzwerk über ein Sprachrohr zu verfügen, das unseren Bedarf auch adressieren kann. Wir freuen uns sehr, dass wir Dorothee Bär, die Staatsministerin für Digitalisierung, für die Schirmherrschaft unseres Vereins gewinnen konnten.

Alle Maßnahmen zur Digitalisierung der Wertschöpfungsketten sind gleichbedeutend mit einem hohen finanziellen Aufwand. Können einzelne Unternehmen die Kosten überhaupt tragen?

Transformation ist nicht gleichbedeutend mit dem Einsatz großer Geldmengen. Wichtig sind die ersten kleinen Schritte – wenn sie kraftvoll und ernst gemeint sind, initiieren sie Bewegung. Und jede Bewegung führt zwangsweise irgendwo hin. Dieses Irgendwo bildet sich, es muss gesteuert und geführt werden. Bewegung ist der Startpunkt der Veränderung. Mit ihr startet der Nutzen, mit dem Nutzen der Wert und mit dem Wert auch der nächste Finanzierungsschritt. Geschwindigkeit kommt nun mal von Beschleunigung. Die Angst vor einem zu großen Invest ist vielleicht auch ein Schutzschild, um gar nicht erst anfangen zu müssen, oder?

Das könnte sein. Genau da setzt 4.OPMC an. Als 1. Vorsitzender treten Sie dafür ein, dass nicht jedes Unternehmen eigene Lösungen in den Bereichen Instandhaltung und Produktionssteuerung entwickeln muss. Was ist damit gemeint?

Sehen Sie, wir haben ein stückweit verlernt, über den Tellerrand zu schauen. Wir sollten uns wieder besser miteinander vernetzen, um nicht wie im Moment alle parallel das Rad neu zu erfinden. Die Unternehmen entwickeln singuläre Lösungen für ihre Bedürfnisse. Dabei setzen sie auf Technologien, für die nicht genügend Standards und Normen existieren. Wir dagegen „probieren“ den Einsatz virtueller Trainings für Standardprozesse. Unser virtueller Pumpenprüfstand ist ein Beispiel dafür: Dort trainieren Mitarbeiter, wie sie eine Normpumpe fahren. Sie lernen, welche Fehler passieren und wie sie ihr Verhalten optimieren können. Das Training zählt eigentlich nicht zur Kernkompetenz eines Produktionsunternehmens. Es führt aber zu mehr Effizienz. Der Nutzen erhöht sich ungemein, wenn wir das Training im Netzwerk zur Verfügung stellen und zehn andere auch darauf zugreifen können. Das ist ein anschauliches Beispiel, wie wir ein Netzwerk sinnvoll nutzen und mehr Geschwindigkeit erzeugen können.

Das Beispiel zeigt außerdem, dass die Mitarbeiter eine wichtige Rolle beim Change haben. Wie können sie auf diesem Weg bestmöglich mitgenommen werden?

Es ist wichtig, mit den Menschen zu sprechen. Wir müssen ihnen aufzeigen, dass bestimmte Veränderungen für das Unternehmen notwendig sind – und dass sie dabei nicht auf der Strecke bleiben. Wichtig ist die Bereitschaft der Mitarbeiter zur Veränderung. Wir alle müssen uns ändern. Wir müssen Veränderung zulassen und gestalten. Wer sich aber partout nicht ändern will, den werden wir in diesem Prozess wahrscheinlich verlieren. Ich möchte das ganz deutlich machen: Es geht nicht darum, plötzlich alle zu Digital-Nerds umzuerziehen und so eine Veränderungsbereitschaft zu erzielen. Niemand kann genau sagen, was in fünf Jahren sein wird. Sicher ist aber: Die Welt verändert sich. Als Unternehmen müssen wir Wandlungsfähigkeit lernen – und auch üben. Dabei werden wir uns zwangsläufig von Dingen verabschieden, die wir „schon immer so gemacht haben“. Wenn die Menschen das erst verstanden haben, dann hilft es ihnen, das Neue kraftvoll mitzugestalten.

Lassen Sie uns noch einen Blick auf die Prozessgesamtkosten werfen: Die Verbindungen zwischen Zulieferern, Produzenten und Kunden wachsen durch Möglichkeiten der Digitalisierung zusammen. Mit welchen Auswirkungen?

Über Unternehmensgrenzen optimierte Wertschöpfungsketten – das ist nach meiner Definition genau der Nutzen von Industrie 4.0. Die Suche nach lokalen Optima ist nicht zielführend. Wenn ich meinen Lieferanten Aufgaben aufdrücke, um mich zu entschlacken, muss ich wissen, dass ich die Leistung trotzdem zahle. Sie entfällt ja durch das Wegdrücken nicht. Deshalb ist es der beste Weg, gemeinsam zu hinterfragen, welcher der beste Weg ist und wer Aufgaben sinnvollerweise übernimmt. So verschieben sich Grenzen und Wertschöpfungsketten optimieren sich. Aus meiner Sicht kommt übrigens dem Einkauf als Organisationseinheit eine Schlüsselfunktion bei der Transformation zu. Das wird in vielen Unternehmen völlig unterschätzt.

Vor uns allen liegen viele Wandlungen und Veränderungen. Nicht alles davon wird schon morgen geschehen. Können Sie uns einen Rat an die Hand geben, wie Unternehmen und ihre Mitarbeiter die Zukunft erfolgreich gestalten können?

Mit dem ersten Schritt. Mit Veränderungen in Etappen. Mit dem Trainieren der Wandlungsfähigkeit. Durch das Vernetzen. Und indem Unternehmen gegenseitig voneinander lernen. Ich glaube fest daran, dass wir dafür in Deutschland eine gute Ausgangsposition haben. Einen Wettlauf gibt es für mich nicht – nur ein Zurückbleiben. Ich möchte den Unternehmern zurufen: Nutzen Sie die zur Verfügung stehenden Instrumente, um die Themen anzugehen! Lassen Sie Kreativität zu! Vertrauen Sie der Innovationskraft Ihrer Mitarbeiter! Dann können Sie den Weg der Transformation erfolgreich beschreiten. Man muss ja nicht wie Frédéric Laloux in seinem Buch „Reinventing Organizations“ gleich alles infrage stellen. Ein spannendes Denkmodell ist es aber in jedem Fall. Den eigenen Denk­raum erweitern und Gutes bewahren. Das ist sicher ein gutes Credo. „Machen! Machen! Machen!“ eben.

Herr Dr. Weber, vielen Dank für das Gespräch.

Dr. Andreas Weber

Dr. Andreas Weber ist Vice President Cus­tomer Interface and Development bei der Evonik Technology & Infrastructure GmbH. Im Rahmen von Events ist er ein gefragter Key­note Speaker zum Schwerpunktthema „Data Driven Services in der Prozessindustrie“ und Verfasser zahlreicher Fachbeiträge. 2018 gründete Weber den Verein 4.OPMC (Open Production & Maintenance Community) mit dem Ziel, Anlagenbetreiber, Technologie- und Serviceanbieter sowie Forschungsinstitute und Verbände zusammenzubringen, um die digitale Zukunft der deutschen Industrie aktiv zu gestalten. Seit der Vereinsgründung bekleidet Weber den 4.OPMC-Vorsitz. Im Jahr 2017 veröffentlichte Weber das Fachbuch „Digitalisierung – Machen! Machen! Machen!“ Dort beschreibt er Wege, um die Wertschöpfung zu steigern und Unternehmen zu retten.

Über 4.OPMC

Das Netzwerk 4.OPMC e.V. ist ein branchenübergreifender Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Ziel, gemeinsam Themenfelder der Digitalisierung im Bereich Produktion & Instandhaltung zu identifizieren, innovative Lösungen zu erarbeiten und die technischen Voraussetzungen zu schaffen, diese effizient umzusetzen. Zu den Aufgaben und Zielen der Plattform gehört es zum einen, breite Gesellschaftsschich­ten für das Thema zu sensibilisieren und die Forschungsförderung entsprechend zu entwickeln und zum anderen, im engen Austausch mit der Politik den technischen Fortschritt und die industrielle Entwicklung Deutschlands voranzutreiben.

 

 

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