Ankommen im digitalen Arbeitsalltag.
Bereits der erste Tag bei der WCG startete per Teams, also im Homeoffice. Ein Praktikum im Homeoffice? Das funktioniert? Genau diese Fragen habe ich mir auch gestellt und ich kann sagen: Ja, das funktioniert, und zwar richtig gut, vor allem mit dem richtigen Team! Von Beginn an hatte ich eine feste Ansprechpartnerin: Lea. Ich hatte jederzeit die Möglichkeit, Lea bei Fragen oder Unsicherheiten zu schreiben und habe direkt Unterstützung erhalten, was die Arbeit im Homeoffice sehr gut möglich gemacht hat.
Zudem konnte ich mich auch immer mit Inga, die in dieser Zeit ebenfalls Praktikantin bei der WCG war, austauschen. So konnten wir gemeinsam an unseren Aufgaben arbeiten und uns gegenseitig unterstützen, was mir immer sehr viel Spaß gemacht hat! Dennoch hatten wir natürlich jederzeit die Möglichkeit, auch vor Ort zu arbeiten, was das gesamte Praktikum sehr flexibel gemacht hat.
Mehr als nur Zuschauen.
Von Beginn an wurden Inga und ich direkt in aktuelle Aufgaben miteinbezogen und durften unsere eigenen Ideen einbringen. Man hatte immer das Gefühl, dass man wirklich einen Beitrag leisten konnte. Unser Arbeitsalltag war durch regelmäßige Teams-Meetings strukturiert, in denen wir Lea unsere bisherigen Ergebnisse präsentieren konnten. Schrittweise wurden uns dann neue Aufgaben übertragen.
Ein zentraler Bestandteil meiner Tätigkeiten war das Erstellen und Optimieren von Landingpages. Dafür wurden wir zunächst in das Content-Management-System ‚TYPO3‘ eingearbeitet. Das Erstellen der Landingpages hat mir viel Spaß gemacht, weil wir sehr viel kreativen Freiraum hatten und unsere eigenen Ideen umsetzen konnten. Ergänzend dazu haben wir passende Blogartikel geschrieben. Ein weiterer Teil unserer Aufgaben war die Keyword-Recherche, wofür wir das Tool ‚Mangools‘ kennengelernt haben. Anschließend haben wir Google-Ads-Kampagnen erstellt und haben von Lea einen ausführlichen Einblick in die Suchmaschinenoptimierung erhalten. Zudem hatten Inga und ich die Aufgabe, ein Konzept für eine Videoreihe zu erarbeiten, die wir anschließend bei einem gemeinsamen Treffen mit Lea vor Ort in Siegen aufgenommen haben. Ein weiteres Highlight war die Teilnahme an einem Workshop in Freudenberg: So hatte ich die Möglichkeit, bei einem Kundentermin dabei zu sein und nebenbei noch einen weiteren Standort der WCG kennenzulernen.
Erfahrungen, die bleiben.
Dass man in acht Wochen so viel lernen kann, hätte ich nie gedacht. Wir haben in dieser Zeit einen umfassenden und realistischen Einblick in die Arbeitsabläufe im Bereich ‚Sales & Marketing Success‘ erhalten, so dass ich mein theoretisches Wissen praktisch anwenden und vertiefen konnte und vor allem ganz viel neues dazu lernen durfte. An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei Lea für ihr Vertrauen und vor allem ihre Zeit, die sie sich jeden Tag für uns genommen hat, bedanken. Durch das Praktikum habe ich mehr Klarheit über meine berufliche Zukunft und vor allem mehr Sicherheit darin, was mich nach meinem Studium erwarten könnte, erhalten.
Danke für die schöne Zeit bei der WCG und die ausschließlich positiven Erfahrungen!








