Der Bewerberprozess unter neuen Bedingungen

Konzept für eine effiziente, onlinegestützte Mitarbeitersuche

Heutzutage suchen sich Unternehmen nicht mehr ihre Mitarbeiter aus, sondern Arbeitnehmer ihr Unternehmen. Durch den Wandel ist es essenziell, auch den Bewerberprozess an die neuen Bedingungen anzupassen. Denn sowohl der Bewerber als auch das Unternehmen suchen nach dem passenden Fit. In der 17. Folge unseres Podcasts Creating Relevance sprechen wir mit Alexander von Zedtwitz über die effiziente, onlinegestützte Mitarbeitersuche. Ihr könnt erfahren ...

✔ warum die menschliche Seite eines Bewerbers unbedingt im Bewerbungsprozess berücksichtigt werden sollte,

✔ wie eine effiziente, onlinegestützte Mitarbeitersuche aussehen kann

✔ und inwiefern Ressourcen eines Unternehmens dadurch gespart werden können.

Der Bewerbungsprozess ist als solches wesentlich transparenter für alle Beteiligten. Der Arbeitnehmer erfährt viel mehr über das Unternehmen, seinen Job und worauf das Augenmerk gelegt wird, und auf der anderen Seite das Unternehmen, das viel tiefer in den Menschen hineingucken kann und eher entscheiden kann, ob der Bewerber eingeladen wird oder nicht. 

Die Vorgehensweise

Unternehmen erhalten Bewerbungen mit einem Anschreiben und einem CV und müssen sich daraufhin ein Bild des Bewerbers machen. Sie entscheiden anhand dieser Unterlagen, ob die jeweilige Person zum Unternehmen und zur ausgeschriebene Stelle passt. Logischerweise baut man sich im Lauf der Zeit ein Muster zur Selektion auf – doch ob diese Selektion wirklich richtig ist und ob die Guten nicht in den Eimer fallen und die Schlechten eingeladen werden, stellt sich erst im Gespräch heraus. Und genau das gilt es im Vorfeld zu klären.

Es gilt im Vorfeld die passenden Fragen zu stellen, die zum einen das Talent des künftigen Mitarbeiters und die Persönlichkeitsmerkmale hinterfragen und das Spannungsfeld Autorität und Verantwortung klären. Es gibt gängige Tests, die man an das eigene Unternehmen und die ausgeschrieben Stelle anpassen kann und Unternehmen erhalten dadurch ein relativ gutes Persönlichkeitsbild des Bewerbers, das dann mit den anderen Unterlagen korrelieren kann.

Die Tests enttarnen im Vorfeld Hidden Champions und das kann nur zum Vorteil eines Unternehmens sein.

Die Vorteile

Häufig werden Stellen ausgeschrieben, bei denen ein Studium erforderlich ist. Ein Bewerber, der diese Kriterien nicht erfüllt, muss jedoch nicht direkt aus der Auswahl fallen. Denn Tests können ergeben, dass der Bewerber eine Granate als Führungskraft ist, obwohl er kein Studium vorweisen kann. Denn die Talents oder die Persönlichkeitsmerkmale zeigen erst, wozu ein Mensch wirklich im Stande ist. Ein Unternehmen sollte der Bewerber als Mensch interessieren und nicht seine Vorgeschichte. Aber auch Bewerber können durch Tests sich selbst besser einschätzen und einen Mehrwert daraus ziehen, auch wenn er beispielsweise den Job nicht erhält.

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