Making Of Fotoshooting in der Uni Siegen

An meinem vorletzten Tag als Azubi bin ich mit zu einem Fotoshooting in Zusammenarbeit mit der imago – das Bild OHG für einen unserer Kunden aus Siegen gefahren und berichte euch in meinem Artikel über den Ablauf und meine Eindrücke. Stattgefunden hat das Shooting in der Uni Siegen. Ungewöhnlich, mögen manche von euch jetzt sagen und ja, das war es auch für uns. Keine Stahlindustrie, keine Automobilindustrie, sondern ein Ort mitten aus dem Leben gegriffen. Und genau darum ging es dabei.

Das Model

Unser männliches Model ist kein professionelles Model, sondern ein Bachelorabsolvent der Uni. Er ist 23 Jahre alt und hat sich spontan für das Shooting bereit erklärt. Für ihn war dies das erste Fotoshooting. Auf die Frage, wie er sich fühlte und was er von dem Shooting erwartet antwortete er nur: „Ich freue mich, dabei zu sein und bin gespannt auf die Fotos. Ich hoffe, es macht Spaß und vor allem, dass ich das hinbekomme.“ Fotoshooting in der Uni? Da laufen doch viele Studenten herum. Ob unserem Model das etwas ausgemacht hat? Nicht wirklich. Er hoffte zwar, dass nicht sämtliche Leute um ihn herumstehen und zusehen. Der Fall ist jedoch nicht eingetreten, sodass wir uns voll und ganz den Aufnahmen widmen konnten.

Der Standort

Das Set wurde im Gebäudeeingang zum Audimax aufgebaut. Hierfür ist im Vorfeld anhand von Layoutbildern ein Groblayout erstellt worden, an dem sich die Fotografin orientieren konnte. Nachdem die Utensilien und das Licht erst einmal aufgebaut waren, wurde die Kamera positioniert und entsprechend dem Layout eingestellt. Der Bildausschnitt musste passend für das verwendete Format gewählt und das Model an der richtigen Stelle positioniert werden. Im weiteren Schritt wurden Feinheiten angepasst, wie zum Beispiel der Stand der Dekoration und der Lichteinfall auf Gesicht und Arme des Models. Nur mittels Blick durch den Sucher der Kamera können Details bestmöglich angepasst werden. Nach kurzer Zeit stand alles an seinem Platz und die ersten Testaufnahmen konnten gemacht werden. Die geschossenen Bilder wurden direkt auf einen Laptop übertragen, sodass das Bildmotiv und der Bildausschnitt am Bildschirm geprüft werden konnten. Nach einigen Aufnahmen wurde das Set entsprechend ausgeleuchtet, wobei der Bildausschnitt und die Nachbearbeitung bereits berücksichtigt wurden. Hinterher sollte ein helles Bild entstehen, welches durch Scribbles ergänzt wird. Durch Verlängerung der Belichtungszeit wurde die Helligkeit des Bildes zusätzlich verbessert. Marketingmitarbeiter des Kunden waren ebenfalls anwesend, sodass wir vor Ort im Team mögliche Änderungen und Wünsche besprechen konnten. Die Position des Models und der Utensilien, das Licht und der Bildausschnitt wurden im weiteren Verlauf angepasst, bis ein stimmiges Gesamtbild entstanden ist.

Kleine Besonderheiten

Sobald die Rahmenbedingungen festgelegt waren, wurde hier und da noch ein wenig die Körperhaltung des Models gelockert. Schon kleinste Bewegungen können viel ausmachen. Den Körper oder nur den Kopf ein paar Zentimeter in eine andere Richtung zu drehen verändert direkt den Lichteinfall. Am Laptop konnte nach jeder Aufnahme überprüft werden, ob die Schärfenaufteilung im Bild in Vorder- und Hintergrund wie gewünscht erzielt worden ist. Es wurde auf jedes Detail geachtet, sogar die Schuhe des Models wurden zwischenzeitlich gewechselt. Eine Herausforderung für unser Model war es, verschiedene Gesichtsausdrücke darzustellen. Gar nicht so einfach. Da unsere Fotografin diese Schwierigkeiten aber schon kannte, konnte sie ihm gute Tipps geben und die passenden Motive waren schnell im Kasten. Zum Schluss bin selbst ich als Nebendarstellerin eingesprungen. Aber das nur am Rande. Kurz vor Schluss wurden noch einige Aufnahmen mit unterschiedlichen Gesichtsausdrücken gemacht um alle Eventualitäten zu berücksichtigen, falls das Bild noch nachbearbeitet werden soll.

Fazit unseres Models: „Mir hat es Spaß gemacht, ich war entspannter als gedacht und ich würde es nochmal machen, wenn ich gefragt werde.“ Der Kunde ist ebenfalls zufrieden und nun sind wir gespannt, wie die Bilder geworden sind und im Layout aussehen.

Mein Fazit

Mir persönlich hat das Shooting sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich sehr über die Möglichkeit gefreut, dabei sein zu dürfen. Vor allem hat mich interessiert zu sehen, wie aus einem ganz normalen Eingang ein Fotoset werden kann. Ich freue mich schon auf das nächste Shooting und bin gespannt, ob wir unser heutiges Fotomodel noch einmal vor der Kamera sehen werden.

Hoffentlich konnte ich euch einen Einblick in den Ablauf eines Fotoshootings geben. Ich freue mich auf euer Feedback!

2017-10-27
Welke Consulting Gruppe
  • Nicole Schäfer Nicole Schäfer Grafik Welke Consulting Gruppe
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