Employer Branding

Ohne Mitarbeiter kein Erfolg

Unternehmen müssen sich heutzutage mehr einfallen lassen, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und bestehende Mitarbeiter zu halten und zu binden. Dazu gehört eben nicht nur das Gehalt, sondern ebenso die Rahmenbedingungen, die Organisation und Führungskultur des Unternehmens. An dieser Stelle kommt das Employer Branding ins Spiel: denn nur durch eine starke Arbeitgebermarke schaffen wir es, die Attraktivität intern und extern nachhaltig zu steigern. 

In der achten Episode unseres Podcasts Creating Relevance haben wir mit Kathrin Stephan, HR-Managerin der WCG, das viel diskutierte Thema Employer Branding unter die Lupe genommen und über die immense Bedeutung von einer guten Arbeitgebermarke besonders zu Zeiten des Fachkräftemangels diskutiert. Denn im War for Talents kämpft jeder für den Erfolg des eigenen Unternehmens, der ohne Mitarbeiter nicht erreichbar wäre.

Der wichtigste Bestandteil einer erfolgreichen Arbeitgebermarke ist die authentische Umsetzung der Unternehmenswerte.

Die zwei Säulen des Employer Brandings

Beim Employer Branding geht es vor allem darum die eigene Arbeitgeberattraktivität als Unternehmens zu stärken. Das geschieht nicht nur extern auf dem Bewerbermarkt, sondern auch intern im eigenen Unternehmen bei den bestehenden Mitarbeitern. Das bedeutet, dass sich ein Unternehmen mit zwei Herausforderungen auseinandersetzen muss, die zu bewältigen sind. 

Einerseits müssen in Zukunft neue, qualifizierte und passende Mitarbeiter ins Unternehmen geholt werden und andererseits die Mitarbeiter, die bereits im Unternehmen arbeiten, gehalten und weiterhin gebunden werden. Für beide Herausforderungen müssen Konzepte und Wege gefunden werden, um dies zu ermöglichen und wettbewerbsfähig sein zu können.

Sie möchten eine attraktive Arbeitgebermarke aufbauen?

Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern ein selbstbestimmtes, autonomes und ergebnisorientiertes Arbeiten ermöglichen.

Lebensphasenorientiertes Arbeitsmodell

Besonders wichtig ist heutzutage die Arbeitsorganisation eines Unternehmens. Diese Themen werden immer häufiger in Bewerbungs- und Mitarbeitergesprächen angesprochen. Arbeitgeber müssen Rahmenbedingungen festlegen und sich die Frage stellen, wie ein Mitarbeiter des Unternehmens seine Arbeit gestalten kann. Ein Beispiel hierfür sind lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle, die es Mitarbeitern mit Familie, pflegebedürftigen Angehörigen, aber auch beispielsweise Leistungssportlern ermöglichen, Berufliches und Privates in Einklang zu bringen. Es gibt viele Themen, die Arbeitgeber angehen können, die letztlich dafür sorgen, dass Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und einen erfolgreichen Job machen, trotzdem ausgelastet sind und gerne jetzt sowie auch in Zukunft für das Unternehmen arbeiten möchten. 

Wirken Sie dem Fachkräftemangel mit einer durchdachten Employer Branding Strategie entgegen!

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