Erfolgsgeschichten

WCG Praktikum

Hi! Mein Name ist Fabian Heinz, ich bin 22 Jahre alt und studiere Sprache und Kommunikation mit sprachlichem Schwerpunkt Englisch und Medienwissenschaften. Als Teil meines Bachelorstudiums habe ich mein Praktikum bei der WCG absolviert, eine ganz neue Erfahrung. Vor 8 Wochen begann mein erstes Praktikum. Ich wusste anfangs nicht, was mich bei der WCG erwarten würde, schließlich ist die erste praktische Erfahrung immer etwas Neues. Doch schon der erste Tag konnte nicht aufregender und ereignisreicher sein. 

Fabian Heinz
2023-12-12
Welke Consulting Gruppe

Tag 1: Content Day 

Als ich am ersten Tag ins Büro kam, war ich überwältigt. Nicht nur vom Gebäude und den Leuten, sondern vor allem wegen dem direkten Einstieg. Nach einer Einführung in das Unternehmen und in den bevorstehenden Tag ging es unmittelbar los - Content Day. Auch ich wusste nicht genau, was ich mir darunter vorstellen darf. Natürlich kann ich es übersetzen, „Inhalts-Tag“, und da ich im Marketing-Team war und „Content“ insbesondere auf Social Media bezogen ist, kannte ich die ungefähre Richtung.  Die Realität war aber doch etwas mehr, als ich mir zusammenreimen konnte. 

Brainstorming, Instagram TV, Fotoshooting, Videodreh, Besprechungen, mein erstes selbstkonzipiertes und -gedrehtes TikTok und vieles mehr - alles am ersten Tag. Im Rückblick denke ich aber, dass genau das der perfekte Einstieg für mich war. Natürlich war es erst einmal viel und da ich als Praktikant von Anfang an eigenständig arbeiten durfte, vom Planungsprozess bis hin zur Umsetzung, wirkte alles zu Beginn sehr beängstigend. Das hat sich jedoch schnell gelegt, da Lea (meine Chefin) sowie Anne und Paula von Beginn an für mich da waren und ich mich bei Fragen oder Problemen immer an sie wenden konnte.  

Die Planung von Content ist sehr vielseitig. Neben den kreativen Aspekten, die eine sehr wichtige Rolle spielen, gilt es einige weitere Dinge zu beachten. Das Image des Unternehmens und der Marke, die dieses vertritt, sollte immer gewahrt werden und keinesfalls durch negativ behafteten Content gefährdet oder sogar beschädigt werden. Auch die richtige Organisation und zeitliche Planung und Abfolge der Veröffentlichung spielt eine große Rolle, damit die Inhalte ihre volle Wirkung entfalten können und im Kontext eines bestimmten Themengebiets betrachtet werden. 

Der Alltag  

Die meisten anderen Tage habe ich im Homeoffice gearbeitet, auch wenn ich es mir zuerst nicht richtig vorstellen konnte, den Großteil des Praktikums aus der Ferne zu absolvieren. Meine Aufgaben lagen dabei vor allem in der Erstellung von Blogbeiträgen und Landingpages für die offizielle Internetseite und der Erarbeitung von möglichen Social Media Posts zu neuen Podcasts und den aktuellen Themen. Auch die Mitarbeit an der Konzipierung des Redaktionsplans gehörte zu meinen Aufgaben. Außerdem habe ich an Meetings teilgenommen und so auch die interdisziplinäre Arbeit zwischen zwei oder mehreren Abteilungen erlebt.  

Zudem habe ich den Umgang mit verschiedenen Programmen, wie z.B. Typo3 zur Erstellung von Internetseiten, Microsoft Teams zur Organisation und Kommunikation sowie Hubspot zum Management von Unternehmenskontakten und Planung von Newslettern. Außerdem habe ich einige andere Tools kennengelernt. Dazu gehörten unter anderem Keyword Finder zur Planung von Landing Pages und Google Advertisment zur Platzierung von Werbeanzeigen. 

Was mir besonders gefallen hat und ich als sehr motivierend empfand, war auf der einen Seite, dass mir ermöglicht wurde, eigene Ideen zu entwickeln, diese zu planen und im Anschluss umzusetzen, und auf der anderen Seite, dass meine Arbeit wertgeschätzt wurde und ich keine reinen „Beschäftigungsaufgaben“ erledigen musste, also meine Arbeit einen Sinn und Zweck hatte und z.B. als Teil der Internetseite, auf Instagram oder als Blogbeitrag veröffentlicht wurde. 

Tag 8: Persona-Konzept  

Am zweiten Bürotag ist mir etwas Besonderes aufgefallen, was mir in der Aufregung des ersten Tages entgangen ist. Im Büro herrscht eine ganz spezielle Stimmung, fast schon wie eine kleine Feierlichkeit, wenn es mal wieder Zeit ist, sich im Büro zu versammeln. Das habe ich als sehr angenehm empfunden und auch das Gefühl, in einem richtigen Meeting zu sitzen, hatte dann tatsächlich einen anderen Wert als Online-Meetings. 

An meinem achten Tag haben wir uns erneut im Büro getroffen, um ein Persona-Konzept zu beenden und ein weiteres zu erstellen. Zuerst konnte ich mit dem Begriff reichlich wenig anfangen. Schnell habe ich jedoch verstanden, dass es sich dabei um die Erstellung eines „Steckbriefs“ für eine beispielhafte Person einer bestimmten Zielgruppe handelt, und viel Spaß daran gefunden, detailliert zu überlegen, was diese Person in Bezug auf die Funktion als Kunde ausmacht. 

Wir haben uns mit der Charakterisierung eines typischen Geschäftsführers und Inhabers eines mittelständischen Familienunternehmens in der ersten und zweiten Generation beschäftigt, insbesondere welche Werte sie vertreten, was ihren Führungsstil beeinflusst und welche Abläufe in Entscheidungsprozessen gängig sind. Diese Erarbeitung dient dem Verständnis des Anforderungsprofils der jeweiligen Zielgruppe, um diese bei der Vermarktung besser zu erreichen.  

Fazit 

Kurz gesagt, es war eine unglaubliche Zeit. Nicht nur habe ich viel handwerkliches im Bereich Marketing gelernt und den Ablauf des Alltags erlebt, sondern auch in einem tollen Team arbeiten und das Unternehmen außerhalb der Arbeit beim WCG Sommerfest kennenlernen dürfen. Neben den beruflichen Einblicken konnte ich so auch etwas mehr hinter die Kulissen schauen. Ich habe die Arbeit mit vielen verschiedenen Programmen, die im Bereich des Marketings von Bedeutung sind, kennengelernt, die Konzipierung und Erstellung von Content für soziale Medien, die Internetseite und den Blog in der Praxis erlebt und darüber hinaus den Arbeitsalltag in einem modernen und vielseitigen Unternehmen erfahren. 

Für mich war dieses Praktikum besonders aufschlussreich, da ich mir vorher mit meinem Studiengang noch keine genaue berufliche Laufbahn vorstellen konnte. Zwar ist auch der Bereich Marketing mit vielen kreativen Aspekten nicht genau das richtige für mich, trotzdem hat es mir sehr viel Angst genommen. 

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