Ablauf
Mein Praktikum verlief bis auf einen Tag ausschließlich im Homeoffice, worüber ich anfangs etwas verwundert war, mich jedoch schnell daran gewöhnt hatte.
Am ersten Tag hatte ich zu Beginn mit Lea ein Meeting, wobei sie mich willkommen hieß und mir schon mal einen groben Überblick über meine kommenden Aufgaben, sowie eine gründlichere Einführung in das Unternehmen gab.
Daraufhin wurde mir dann meine erste Aufgabe im Thema SEO gegeben, für welche ich auch genügend Zeit und Hilfe hatte.
Prinzipiell liefen die Arbeitstage dann so ab, dass Lea mir Aufgaben für den Tag gab und wir uns dann einen Termin für den nächsten Tag ausmachten, an dem ich ihr dann meine Ergebnisse zeigen konnte und sie mir Feedback gab. Diese Aufgaben waren alle sehr interessant und haben mir einen guten Einblick in den Arbeitsalltag gegeben. Außerdem konnte ich Lea jederzeit über meinen Teams-Zugang schreiben, weshalb ich auch bei Aufgaben, die mir etwas schwieriger erschienen, sofort nachfragen konnte.
Auch die Aufgabenbereiche waren sehr individuell und gingen über die Bereiche SEO, das Verfassen einer Landingpage/eines Blogbeitrags, sowie den Aufbau in TYPO3 und Andere zu überarbeiten, oder mir auch einfach Artikel oder Ähnliches von den Themen auf anderen Websites anzuschauen, um besser mit den Themen arbeiten zu können.
Arbeitsumfeld im Unternehmen
In der 3. Woche meines Praktikums war ich am Mittwoch das einzige Mal im Unternehmen in Siegen, damit ich auch einen Einblick ins Arbeiten im Betrieb bekomme. Für mich war es neu zu sehen, wie das Unternehmen als Clubhaus aufgebaut ist und jeder dementsprechend eine große Freiheit in Sachen Arbeitsplatz hat. Zudem ist das Gebäude dementsprechend sehr offen gestaltet, wodurch man sehr viel mit den anderen Leuten, die gerade da sind, in Kontakt kommt. Somit konnte ich auch mehr Menschen sehen als zuvor in Teams und auch mehr, als ich erwartete, da die meisten natürlich im Homeoffice sind.
Zu meinem Glück konnte ich auch an dem Tag in zwei Meetings involviert werden, welche auch noch sehr gut in meine Themen gepasst haben. Dazu wurde ich im letzten Meeting mit Lea und Lucia auch sehr viel eingebunden, da ich mich im Vorfeld schon zu diesem Aspekt informieren durfte und somit auch aktiv helfen konnte. Außerhalb der Meetings konnte ich mich mit einem Laptop im Unternehmen hinsetzen, wo ich wollte, und weiter an meinen Aufgaben arbeiten, bis Lea mich dann abgeholt hat.
Fazit
Die vier Wochen bei der WCG haben mir insgesamt sehr gut gefallen. Schon zu Beginn hatte ich den Eindruck, aktiv in die Arbeitsprozesse eingebunden zu werden und Verantwortung übernehmen zu dürfen. Besonders positiv war für mich, dass mir von Anfang an Vertrauen entgegengebracht wurde, sodass ich meine Aufgaben selbstständig bearbeiten konnte, gleichzeitig aber jederzeit Unterstützung erhielt, wenn ich Fragen hatte.
Durch die überwiegende Arbeit im Homeoffice habe ich zudem einen realistischen Einblick bekommen, wie mein Arbeitsalltag aussehen würde, wenn ich fest im Unternehmen arbeiten würde. Anfangs war es zwar etwas ungewohnt, aber ich habe schnell gemerkt, wie gut die Zusammenarbeit und Abstimmung über Teams funktioniert.
Auch die Atmosphäre im Team habe ich als sehr angenehm empfunden. Alle Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich während meiner Zeit zu tun hatte, waren offen, hilfsbereit und haben mich direkt freundlich aufgenommen. Dadurch habe ich mich schnell wohlgefühlt und konnte ohne Hemmungen Ideen einbringen oder Rückfragen stellen.
Insgesamt war es für mich eine sehr lehrreiche und zugleich motivierende Zeit, in der ich nicht nur fachlich viel gelernt habe, sondern auch einen guten Eindruck davon gewinnen konnte, wie die Arbeit bei der WCG im Alltag abläuft.








