Führung neu denken – mit Klarheit und Vertrauen
Führung bedeutet für Bärbel Kapfer nicht Kontrolle, sondern Vertrauen. Gerade in Familienunternehmen, in denen Menschen oft über Jahrzehnte hinweg im Betrieb tätig sind, entsteht Stabilität nicht durch starre Strukturen, sondern durch eine Kultur des Miteinanders. Klare Kommunikation, gegenseitiger Respekt und die Bereitschaft, Verantwortung zu teilen, bilden das Fundament einer Führung, die verbindet statt zu spalten.
Zukunft gestalten heißt: gemeinsam handeln
In Zeiten des Wandels ist Anpassungsfähigkeit entscheidend – doch sie funktioniert nur, wenn das gesamte Team den Weg mitgeht. Bei Veith zeigt sich: Zukunftsfähigkeit entsteht dort, wo Führungskräfte nicht nur Entscheidungen treffen, sondern Raum für Beteiligung schaffen. Wenn Mitarbeitende verstehen, warum Veränderungen notwendig sind und welchen Beitrag sie selbst leisten können, wird Wandel zu einer gemeinsamen Aufgabe – nicht zu einer Bedrohung.
Unternehmenskultur als Erfolgsfaktor
Was Veith auszeichnet, ist das starke Wir-Gefühl. Eine Kultur, die auf Loyalität, Wertschätzung und Offenheit basiert. Ob 25 oder 50 Jahre Betriebszugehörigkeit – die Verbundenheit entsteht, weil Menschen das Gefühl haben, Teil eines größeren Ganzen zu sein. Dieses Verständnis schafft Stabilität in einer Zeit, in der viele Unternehmen von Unsicherheit geprägt sind – und zeigt: Nachhaltiger Erfolg entsteht dort, wo Haltung und Handeln übereinstimmen.
Lernen als Führungsprinzip
Für Bärbel Kapfer ist Führung ein Lernprozess – ein ständiges Hinterfragen der eigenen Haltung, Prioritäten und Entscheidungen. Diese Offenheit, auch selbst in Entwicklung zu bleiben, ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und langfristig Orientierung zu geben. So wird Führung zu einer Aufgabe, die nicht nur Menschen leitet, sondern sie stärkt und befähigt.







